Beiträge von Stagom

    wollt meinen abgeben.


    standort 58644


    preis 2650 euro.


    corsa a bj.88 ohne durchrostung, ziemlich sehr sehr wenig rost. 64.780km



    kw gewinde 500km
    c20xe 2.8m 108.805km
    rh tecnic 15" reifen fast neu
    sparco sitze blau neuwertig 50km
    scheiben hinten 1500km
    turbo scheiben vorne 1500km
    obenliegende schaltung
    querlenkerstrebe
    pu buchsen


    alles sowert frisch. ohne eintragungen !!! fahrbereit

    musst jetzt aber schon zwischen
    1.) bauartgenehmigungspflichtigen teilen
    2.) teile von denen eine gefährdung zu erwarten ist
    3.) teile von denen keine gefährdung zu erwarten ist
    unterscheiden.
    sonst macht es keinen sinn weiter zu disskutieren.


    und hier wollen wir eine lösung für das räderproblem finden.


    in diesem fall benötigen wir vom hersteller eine teilegenehmigung für das fahrzeug zu verwendung der räder oder sie müssen abgebaut werden.

    Hab ich weiter oben schon.


    Eine Änderungsabnahme mit Eintragungsvorschlag (für die Zulassungsstelle bei Änderung der Fahrzeugdokumente) nach Erlöschen der Betriebserlaubnis entsprechend §19 nach 19.2 Satz 1 bis 3 ist nur möglich durch eine Teilegenehmigung und durch nichts anderes. Das kann sich dieser von dir so hoch geschätzte Herr nämlich nicht einfach aus den Fingern saugen.

    Um noch etwas zum Thema beizutragen.
    Der Halter ist verpflichtet den Nachweis der Teilegenehmigung zu erbringen. nicht der Prüfer.


    Das "KBA System" ist übrigens nur ein mögliches. Gibt ja auch die Internationalen Regelungen und Übereinkommen.


    Und das hat nichts mit weniger Papier rumschleppen zu tun.


    Im übrigen hast du soweit recht, das der Halter von Kraftfahrzeugen ein Recht auf Zulassung hat und somit auch ein recht auf die widerherstellung der Betriebserlaubnis. Doch es entscheidet immernoch der PI oder aaS ob alle Auflagen und Hinweise erfüllt sind oder nicht.


    Bitte bleib sachlich.


    entschuldigung, aber kann es sein, das du nicht mehr weißt was du schreibst ?


    ich möchte auf keinen fall zu persönlich werden. aber das ist alles in allem ein enormer unfug den du hier verbreitest. bitte mach das dir zuliebe nicht mehr.

    Zitat

    Für mein Verständnis ist der Umrüstkatalog wie ein "Vergleichsgutachten" nach 19.2 zu sehen und demnach wie 19.3 zu behandeln.


    das ist absolut falsch


    Zitat

    TÜV Prüfer sind zu 95% faule überbezahlte Volltrottel


    Bei einer Fahrzeugabnahme werden meist keine Gutachten auf einzelne Komponenten gemacht sondern eine Vollabnahme aller Anbauteile.


    Dem Prüfer MUSS das reichen,ansonsten knallhart beim Bezirksleiter beschweren.


    das ist eine bodenlose Frechheit und eine üble Beleidigung von dir !



    Eine Beschwerde wäre übrigens richtigerweise an den technischen Leiter der jeweiligen Überwachungsorganisation zu richten.In dem Fall dann eine Fachaufsichtsbeschwerde.


    Jedes Fahrzeug mit EG-Typgenehmigung (früher; oder heute noch in Kleinserien die nationale-Genehmigung) erhält eine Betriebserlaubnis nicht im Einzelfall, sondern auf die bestimmte Baureihe bezogen. Durch Erstellen dieser Fahrzeug-ABE für reihenweise gefertigte Fahrzeuge wird in der Fahrzeug-ABE festgehalten wie das Fz. ausgestattet ist und sein kann (verschiedene Rad-reifen kombis möglich)


    wenn in dieser ABE keine benannte Räder-Variante aufzufinden ist, benötigt man eine Teilegenehmigung zur (in diesem Fall bei Rädern zur Widererlangung der BE da diese nach §19 Abs.2 StVZO dann erloschen ist) ein teilegutachten oder eine teile-abe §22a StVZO zum erstellen einer Änderungsabnahme gem. 19.4


    19.2 StVZO beschreibt, wann eine Betriebserlaubnis erloschen ist, nicht aber das ein umrüstkatallog diese vergleichgutachtet.


    Im übrigen muss der Prüfingenieur oder der amtlich anerkannte Sachverständige sich in dem nach 19.4 StVZO erstelltem Eintragungsvorschlag zur Änderungsabnahme auf eine benannte Teilegenehmigung beziehen (mit entsprechender Kennzeichnungsnummer!) und dies ist ein Umrüstkatallog oder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung oder eine Freigabe nunmal nicht.


    Teilegenehmigungen können sein :


    Betriebserlaubnis für Fahrzeugteile
    Bauartgenehmigung und Genehmigung nach EG-Recht wie EG-Typgenehmigung
    EWG-Bauartgenehmigung und
    Genehmigung nach Regelung Vorschriften EG, z.b. ECE-Regelung

    Ich denke in diesem Fall ist die erhöhung der ungefederten masse weniger schlimm, als der vortei den eine idealisierung der Verbundlenkerachse ausmacht.
    auch haben die 2.0-corsas in der regel eine erhöhung des gesamtgewichtes und wenn sie sinnvoll gebaut sind, damit auch eine (deutliche) erhöhung der hinteren achslast zu tragen.
    somit kommst du schonmal auf eine reduzierung der ungefederten masse ! 8|


    nun ist es so. der größte nachteil der verbundlenkerachse ist das verhalten zum Seitenkraftübersteuern
    bei kurvenfahrt gibt es eine schrägstellung der HA nun biegt sich das achsstück in längsrichtung (geringfügig)
    dadurch wird das kurvenäußere rad in nachspur gedrückt -> Übersteuern
    (Beim bremsen in der kurve ist genau dieser effekt noch stärker)


    die achse muss sich aber wiederum vom achsstück in längsrichtung über die querverbindung zum andern längskraft-stück torsieren können um wankausgleich und radführung zu gewährleisten.


    man braucht also streben mit ballgelenk ( zweiwertigem lager) zwischen längs und quer verbund, die jedoch volle torsion zulassen.


    wenn das geht, müssen wir nurnoch bei wechselseitiger normalkraftanregung (einfedern) aus der verbundlenker eine starrachse machen :P8